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Ostdeutschland als Immobilien-Investment: Chancen und Risiken 2026

Leipzig und Dresden boomen — aber in anderen ostdeutschen Regionen gibt es Häuser für unter 100.000 €. Wir analysieren, wo Chancen und wo Risiken liegen.

Ostdeutschland als Immobilien-Investment: Chancen und Risiken 2026

Zwei Geschwindigkeiten in Ostdeutschland

Ostdeutschland als Immobilien-Investment: Chancen und Risiken 2026

Leipzig und Dresden erleben seit 2015 einen Boom mit zweistelligen Preissteigerungen. Andere Regionen (Sachsen-Anhalt, Thüringen abseits der Zentren, Vorpommern) kämpfen mit Leerstand und Abwanderung.

Hochrenditieren Märkte

  • Leipzig: 2.800–4.500 €/m², Bruttomietrendite 5–7 % — starker Zufluss junger Bevölkerung
  • Dresden: 2.800–4.500 €/m², Rendite 4,5–6,5 % — Chipfabriken als Anker (TSMC, Infineon)
  • Erfurt, Jena: 2.500–3.500 €/m², Rendite 5–8 %

Risikoreiche Lagen

  • Strukturschwache Kleinstädte mit unter 20.000 Einwohnern: Leerstand 15–30 %
  • Demografische Schrumpfung trotz Zuwanderung
  • Förderabzug bei Weiterverkauf möglich

Tipp: Ostdeutschland als Beimischung (max. 30 % des Portfolios) — nicht als Hauptinvestment für Anfänger.

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