Warum eine Immobilien-GmbH?

Im Privatvermögen zahlen Vermieter auf Mietüberschüsse ihren persönlichen Einkommensteuersatz (bis 45 %). In der GmbH: Körperschaftsteuer 15 % + Solidaritätszuschlag = ca. 15,8 % auf einbehaltene Gewinne.
Der Thesaurierungsvorteil
Statt privat 42 % zahlt die GmbH 15,8 % auf einbehaltene Gewinne. Der Unterschied (ca. 26 %) bleibt im Unternehmen und kann reinvestiert werden — mächtiger Hebeleffekt über viele Jahre.
Nachteile der GmbH
- Gründungskosten: 2.000–5.000 €
- Laufende Kosten (Jahresabschluss, Steuerberater): 2.000–5.000 €/Jahr
- Gewerbesteuer bei gewerblichem Grundstückshandel (>3 Objekte in 5 Jahren)
- Kein Spekulationssteuer-Freibetrag (10-Jahres-Regel gilt nicht für GmbH)
- Keine persönliche Steuerfreiheit beim Familienheim
Ab wann lohnt es sich?
Faustregel: Ab persönlichem Einkommen über 60.000 € und mind. 3–5 Immobilien prüfen. Steuerberater mit Immobilien-GmbH-Erfahrung einschalten.