Freiburg, Augsburg und Regensburg: Immobilienpreise 2026
Süddeutschlands aufstrebende B-Städte im Immobilien-Check: Was kosten Wohnungen in Freiburg, Augsburg und Regensburg und was macht diese Märkte interessant?
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B-Städte im Süden: Zwischen München und Nischenstatus
Freiburg, Augsburg und Regensburg sind klassische B-Städte — zu groß für Entwarnung, zu klein für Metropol-Preise. Alle drei haben Universitäten, starke Wirtschaft und wachsende Bevölkerung. Für Investoren oft attraktiver als die überteuerten Top-7.
Freiburg im Breisgau: Die beliebteste Uni-Stadt
Stadtteil
ETW €/m²
Mietrendite
Altstadt / Wiehre
5.500–8.000
2,5–3,5 %
Vauban / Haslach
4.500–6.500
3,0–4,0 %
Landwasser / Hochdorf
3.500–5.000
3,5–4,5 %
Warum teuer: Grenzlage zu Frankreich/Schweiz (Basel 45 Min = CH-Pendler), Uni mit 25.000 Studierenden, sehr wenig Neubau
Mietrendite: Niedrig wegen hoher Kaufpreise — Investoren eher zum Stadtrand
Eigennutzer: Sehr hohe Lebensqualität, Klimastadt, Schwarzwald direkt
Tipp: Breisgau-Hochschwarzwald (Umland) deutlich günstiger, S-Bahn-Anbindung
Augsburg: Günstiger als München, besser als gedacht
Stadtteil
ETW €/m²
Mietrendite
Innenstadt / Lechhausen
3.500–5.500
3,5–4,5 %
Göggingen / Haunstetten
3.000–5.000
3,5–4,5 %
Hochzoll / Stadtbergen
2.800–4.500
4,0–5,0 %
USP: Günstigste der drei — deutlich unter München, aber nur 40 Min ICE nach München